FAQ's

faq3
Brauche ich Yogaerfahrung?
Nein. Sie müssen keinerlei Voraussetzungen erfüllen oder Erfahrungen mitbringen um mit Yoga zu beginnen. Der Yoga (Ja, ja DER Yoga ist schon richtig) holt Sie genau da ab, wo Sie gerade im Leben stehen und ist für jeden Menschen möglich.
Was muss ich vor der Stunde beachten?
1 1/2 Stunden vor dem Üben nichts essen und trinken Es geht darum, dass der Magen möglichst leer ist. Das macht Vorwärtsbeugen und Umkehrstellungen, um einiges angenehmer. Es besteht die Gefahr, dass sie die Übungen nicht richtig durchführen können oder das gerade Gegessene sogar zurück in die Speiseröhre gelangt. Falls Sie Heißhunger haben und noch nichts Essen konnten vor der Stunde, gönnen Sie sich eine kleine Banane.
Muss ich mein Handy ausschalten ?
Denken Sie dran das Handy auf lautlos, oder am besten komplett auszuschalten und lassen Sie es außerhalb des Yogaraumes. Gönnen Sie sich die Auszeit. Die Yogastunde ist ihr persönlicher Raum um abzuschalten und sich zu regenerieren.
Ich bin schwanger, ich habe eine Krankheit, ich nehme Medikamente. Darf ich Yoga machen?
Schwangerschaft ist keine Krankheit, jedoch gibt es doch einiges zu beachten. Bitte informieren Sie mich, falls Sie Schwanger sind. Gilt auch für Krankheiten und wenn Sie Medikamente einnehmen. Bei Verletzungen verhält es sich so, dass in der akuten, Entzündungsphase geschont werden sollte und wenn Sie chronische Leiden haben, kann Ihnen Yoga sogar helfen Ihre Beschwerden zu lindern. Menschen, die unter Rückenschmerzen leiden, machen oft sehr gute Erfahrungen mit Yoga. Oft können Rückenschmerzen vermindert werden, der Rücken gestärkt werden. Wir können das in Ruhe gemeinsam anschauen und besprechen.
6. Dinge die sie beachten sollten.
Ausprobieren

Es gibt viele Yogastile, dass die Yogalandschaft am Anfang ziemlich verwirrend sein kann. Nichtsdestotrotz gibt es so viele Stile, weil wir Menschen und unsere Lebensumstände so unterschiedlich sind. Probieren Sie es aus, besuchen Sie verschiedene ruhige und auch fordernde Klassen und spüren Sie innerlich nach, wann Sie das Gefühl haben bei sich selbst anzukommen.
Auch ich werde mir herausnehmen zu entscheiden, ob Sie in meiner Klasse gut aufgehoben sind oder nicht.

Praktizieren Sie möglichst regelmäßig

Viele Menschen üben Yoga, weil sie gestresst, unzufrieden sind und sich mehr Ruhe in ihrem inneren wünschen. Manche Yogis praktizieren konstant und manche immer nur dann, wenn es ihnen schlecht geht. Unser Leben und unsere Anforderungen sind im ständigen Wandel. Eine regelmäßige Praxis kann uns helfen, zwischen all den Krisen und Aufgaben eine gewisse Festigkeit und Vertrauen zu entwickeln. Dafür müssen Sie nicht jeden Tag um 6.00 Uhr aufstehen und 108 Sonnengrüße machen. Es genügt einmal in der Woche in den Kurs zu kommen, schon so finden Sie ihren Rhythmus in ihrem Leben.

Setzen Sie sich nicht unter Druck

Druck ist so ziemlich das Gegenteil von dem, was wir mit unserer Yogapraxis erreichen wollen. Ich selbst habe viele Jahre ein striktes Meditationsprogramm praktiziert, was aufgrund meiner wechselnden Lebensumstände teilweise nur schwer und mit viel Aufwand umzusetzen war. Schnell bekam ich ein schlechtes Gewissen, wenn ich mein tägliches Pensum nicht einhalten konnte. Mittlerweile bin ich viel gelassener geworden. Ich passe mein Leben nicht mehr einem Programm an, sondern das Programm an mein Leben. Erst mal regelmäßig, wöchentlich in die Stunde kommen, genügt vollkommen.

“Atme langsam aus, dann atme ein und halte den Atem an. Dein Geist wird fest und ruhig sein.” (Patanjali)

Die Atmung spielt beim Yoga eine wichtige Rolle. Und zwar nicht nur während den Atemübungen (Pranayama) sondern während der ganzen Stunde und auch darüber hinaus in Ihrem Alltag. Der Atem ist unser Ticket zurück ins JETZT. Deswegen ist die Konzentration auf unsere Atmung sehr heilsam. Sie hilft uns Kontrolle über unseren Geist zu erlagen, was sicherlich eine der herausforderndsten Aufgaben unseres Lebens ist.

Nachspüren

Wenn Sie gerade eine Übung praktiziert haben, spüren sie innerlich nach. Wie haben Sie sich noch vor dem Üben gefühlt und wie geht es Ihnen jetzt? Machen Sie achtsame und langsame Bewegungen und nehmen Sie sich Zeit.
Rennen Sie nach der Yogastunde nicht schnell-schnell zum nächsten Termin sondern erlauben Sie der Entschleunigung in Ihrem Inneren mehr Raum zu gewinnen.
Gönnen Sie sich nach der Yogastunde noch gemütlich in der Stille einen Tee zu genießen, damit es eine nachhaltige Wirkung auf Ihr Leben hat.

Gedanken voller Freude lassen Sie tief entspannen

Ich denke, die meisten von uns in der heutigen Zeit wünschen sich eine große Portion Leichtigkeit, die uns hilft unserem Leben mit mehr Gelassenheit zu begegnen. Wir sind angestrengt und gestresst und manchmal dauert es eine Weile den angesammelten Stress so loszulassen, dass er auch in unseren Gesichtszügen bemerkbar wird.

Tipp im Stress: Erst mal tief durchatmen und dann versuchen Sie Ihre Gedanken wahrzunehmen und diese zu etwas Positivem, Schönem zu lenken. Dabei malen Sie sich dieses innere Bild, diesen positiven Gedanken genau aus. Wenn Sie es schaffen, sich eine Weile mit diesem positiven Gedanken zu befassen, werden Sie merken, wie sie sich dabei entspannen. Sie werden ruhiger und tiefer atmen, ihr Körper wird sich spürbar entspannen.
Eine kleine Übung mit grosser Auswirkung.